Freie Ernteanteile 2026 – Sei dabei und werde Mitglied
Demnächst:
- dienstags und mittwochs, 9-16 Uhr: Hilfe bei der Ernte, Anfahrt zum Acker
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dienstags, 14-16:30 Uhr: Eltern-Kind-Gruppe SoLaVie Einladungslink Signal-Eltern-Kind-Gruppe
- Samstag 28.03., 14-16 Uhr: meet and greet auf unserem Acker
- Mittwoch 01.04., 19:15-21:15 Uhr: Aktivenkreistreffen
Für alle Interessierten, die gerne intensiver den Verein kennenlernen und mitgestalten möchten. Kommt einfach mal unverbindlich dazu!
Wann? Alle 2 Wochen im Wechsel dienstags und mittwochs von 19:15-21:15 Uhr im Stadtteilbüro Nord-West, Franz-Volk-Str. 22 –
Nächste Termine: Mi 01.04., Di 14.04., Mi 29.04., Di 12.05, Mi 27.05., Di 09.06., Mi 24.06. - Samstag, 09.05., 11-17 Uhr: SoLaVie Infostand auf dem Stadtteilfest Nordwest
- Samstag, 16.05.: SoLaVie Infostand auf dem Straßenbaumfest Weingartenstraße der KfUTD
- Samstag, 16.05., 14-16 Uhr: meet and greet auf unserem Acker
- Samstag 20.06.: SoLaVie Sommerfest
- Sonntag, 27.07.: SoLaVie Infostand auf dem Familienfest im Rahmen von „Offenburg feiert im Zelt“
- Sonntag, 20.09.; ADFC-Radtour zu unserem Acker & Tag der offenen Gartentür; Hofladentour Neuried
- Samstag 03.10.: Mitgliederversammlung
Hallo, ihr lieben neuen SoLaVie-Mitglieder oder Schnupperer!
Ihr bekommt nun schon seit Wochen oder sogar Monaten Gemüse von uns und habt sicher gemerkt, dass unser Verein ein komplexes Gebilde ist, das nicht nur Gemüse produziert. Vielleicht wurde eure Neugier geweckt, und ihr möchtet dieses Gebilde etwas besser verstehen. Wir haben uns etwas überlegt, um euch mit in das große SoLaVie-Boot zu holen, euch zu einem „meet and greet“- Nachmittag auf den Acker einzuladen.
Bei Kaffee und Kuchen möchten wir euch kennenlernen, euch den Acker zeigen, mehr erzählen zum Beispiel über unser Anbauteam, die Logistik vom Acker zum Verteilpunkt, das Bezahlsystem, die Bedeutung der Solidarität und vor allem: eure Fragen beantworten.
Das erste meet and greet Treffen findet am Samstag, den 28. März von 14 Uhr bis ca. 16 Uhr statt. Den Weg zum Acker findet ihr hier
Bitte schickt uns eine Mail, ob und mit wieviel Personen ihr kommt. Ihr könnt aber auch gerne spontan dazukommen. Bringt bitte Kuchenteller, Tassen und Besteck mit.
Solch ein Infotag soll regelmäßig stattfinden. Wenn ihr dieses Mal also keine Zeit habt, dann klappt es vielleicht nächstes Mal am 16. Mai.
Wir freuen uns auf euch und eure Neugier und Fragen.
Unser Verein
Solidarisch landwirtschaften und leben haben wir vom Verein SoLaVie e.V. uns zum Ziel gesetzt. Dazu bewirtschaften wir in Neuried-Altenheim mit angestellten Gärtner*innen unterstützt von unseren Mitgliedern einen gepachteten Acker.
Die Ernte wird wöchentlich zu Verteilstellen in Offenburg, Schutterwald, Oberschopfheim, Kehl, Auenheim, Appenweier und Altenheim gebracht. Wir arbeiten nach ökologischen Kriterien, wollen auch alte Sorten erhalten und die Teilnehmenden abwechslungsreich versorgen mit dem, was saisonal und in unserer Region gedeiht.
Als Verein sind wir Träger unseres landwirtschaftlichen Betriebs. Die Finanzierung und die Risiken tragen die Teilnehmenden solidarisch gemeinsam. Alle tragen finanziell und arbeitsmäßig das zum Projekt bei, was sie können und wollen. Unser Aktivenkreis und unsere Arbeitsgruppen treffen sich regelmäßig, um zu planen, zu besprechen und im Konsens zu entscheiden.
Aktuell versorgen wir ca. 180 Familien mit Gemüse. Falls alle Ernteanteile vergeben sind, nehmen wir weitere Interessierte gerne auf unsere Warteliste und informieren, sobald Ernteanteile frei werden.
Unsere Ziele
Wir sehen uns als Teil einer notwendigen Agrarwende, weg von industrieller Landwirtschaft. Um das zu verwirklichen, haben wir uns Folgendes vorgenommen:
- Erzeugung biologischer, regionaler und saisonaler Lebensmittel ohne den Einsatz von synthetischen Düngemitteln, Pestiziden und Gentechnik
- Gemeinsame Planung durch Gärtner*innen und Mitglieder
- Faire Arbeitsbedingungen für die Gemüse-Gärtner*innen
- Stärkung des regionalen Wirtschaftskreislaufs
- Beitrag zum Erhalt von Sortenvielfalt und Bodenfruchtbarkeit
- Beitrag zu einer vielfältigen Landschaft und zum Schutz der Tierwelt
- Verringerung der Lebensmittelvernichtung, indem auch normwidriges Gemüse verwertet wird